In einem Zeitraum von 3 Monaten (Ende Mai) generierten (im Sommerferienloch) 677.000 Besucher ...
.... genau sechs Flattr-Klicks, was für mich zu Einnahmen von 1.57 Euro (brutto) geführt hat. Zum Vergleich: Verflattrt habe ich selbst auf anderen Seiten im gleichen Zeitraum 6 Euro.
Sind Lehrer/innen etwa nicht so Flattr-affin wie die IT-Gemeinde (die einschlägige Blogs wie Basicthinking oder netzpolitik flattrt)?
Beispiele für Flattr-Einnahmen:
Die taz hat im Juli 1420 Euro eingenommen (
http://blogs.taz.de... ) bei rund 26 Cent/Klick - das aber bei 13 Millionen PIs (
http://blogs.taz.de... ).
Weit vorne steht auch
http://www.netzpolitik.org... mit 642 Euro Flattr-Einnahmen im Juli bei rund 1 Mio Visits/3.5 Mio PIs (
http://www.netzpolitik.org... ).
Dann gibt's noch die deutschsprachigen Flattr-Charts (
http://carta.info... ) mit 227 Klicks als Spitzenreitertext.
Ich rechne also, dass der taz Flattr pro Seitenaufruf genau 0.01 Cent bringt (bei mir sind es: 0.0001 Cent pro PI).
netzpolitik.org generiert pro Seitenaufruf 0.02 Cent, pro Visit 0.06 Cent (bei mir: 0.0002 Cent pro Visit).
Was Flattr leisten kann
Damit ist offensichtlich, dass die Verwendung von Flattr selbst bei netzaffinem Publikum noch keine nennenswerten Einnahmen schafft. Natürlich sind 600 Euro/Monat für netzpolitik.org nicht schlecht - aber das ist ja auch ein Top-Player.
Sehen wir, wie es weitergeht. Bis dahin die Ursachensuche, warum Flattr so schlecht läuft:
http://schnellze.it...!.html
Achim schrieb dazu am 31.08.2010 | #permlink
Auch, um kulturabhängige Faktoren genauer zu verstehen.
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Achim schrieb dazu am 31.08.2010 | #permlink
Das ist eine neue Halbtagsstelle in der Redaktion, immerhin!
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Berthold schrieb dazu am 31.08.2010 | #permlink
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