Eben nicht "unterwegs", sondern als mobilitätseingeschränkte Person zu "99%" zuhause.
Und da sind das tolle iPad-Display, die abartige Akkulaufzeit des iPads bei gleichzeitig robuster und flexibler Handhabung Verbesserungen gegenüber meiner iPhone-Nutzung, die meinen eigenen Workflow weiterhin verändern. Am Mac Pro eher kreieren, auf dem iPad eher konsumieren. Gemütliches Computing sozusagen, das ist neu für mich.
Mit "unterwegs" meinte ich auch @home.
Interessant, das iPad scheint tatsächlich ein Konsumgerät zu sein - und damit ist das Konzept (nämlich: totale Medienintegration in den Alltag) wie immer von Apple gewohnt äußerst stimmig: Keiner will am Küchentisch oder auf dem Sofa sitzen und kreieren, sondern dort eben nur konsumieren.
Berthold schrieb dazu am 14.07.2010 | #permlink
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Achim schrieb dazu am 15.07.2010 | #permlink
Eben nicht "unterwegs", sondern als mobilitätseingeschränkte Person zu "99%" zuhause.
Und da sind das tolle iPad-Display, die abartige Akkulaufzeit des iPads bei gleichzeitig robuster und flexibler Handhabung Verbesserungen gegenüber meiner iPhone-Nutzung, die meinen eigenen Workflow weiterhin verändern. Am Mac Pro eher kreieren, auf dem iPad eher konsumieren. Gemütliches Computing sozusagen, das ist neu für mich.
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Berthold schrieb dazu am 15.07.2010 | #permlink
Interessant, das iPad scheint tatsächlich ein Konsumgerät zu sein - und damit ist das Konzept (nämlich: totale Medienintegration in den Alltag) wie immer von Apple gewohnt äußerst stimmig: Keiner will am Küchentisch oder auf dem Sofa sitzen und kreieren, sondern dort eben nur konsumieren.
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